Arbeitsweise

 

Schon seit vielen Jahrhunderten ist in jeder der grossen Kulturen bekannt, dass durch das fachkundige Auflegen der Hände auf den Körper eines Kranken, es zu einer Harmonisierung seines Lebensflusses und dadurch zu einer Verbesserung seines Zustandes oder sogar zur Heilung kommen kann.

Heutzutage werden in vielen Ländern (teilweise bereits seit mehreren Jahrzehnten) wissenschaftliche Forschungen durchgeführt, welche statistisch signifikante Ergebnisse bezüglich der Wirksamkeit dieses Vorgehens liefern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Energiefelder eines Lebewesens wissenschaftlich zu erfassen und dadurch quantifizierbarer zu machen. Umgangssprachlich werden diese Felder einfach die „Aura“ eines Menschen (oder anderen Lebewesens) genannt.

Durch eine entsprechende Schulung kann die Aura auch mit blossen Augen gesehen und mit Hilfe der Hände abgetastet werden. Bei der bioenergetischen Behandlung wird genau das gemacht.

Praktisches Vorgehen

Während der Patient in normaler Kleidung auf dem Massagetisch liegt, tastet der Therapeut mit Hilfe der verfeinerten Wahrnehmung seiner Hände die energetischen Felder nach Störungen und Ungleichgewichten ab. Dies geschieht ohne Berührung des physischen Körpers.

Anschliessend wird der Patient über das Wahrgenommene informiert und der Therapeut balanciert das Ungleichgewicht aus. Die Störungen im energetischen Feld werden harmonisiert. Dies geschieht durch die Hände des Therapeuten entweder mit oder ohne Berührung des physischen Körpers des Patienten.

Es findet immer auch ein abschliessendes Gespräch über den grösseren Zusammenhang der Erkrankung und die jeweiligen Ursachen statt. Der Patient wird dabei nicht nur energetisch sondern auch psychologisch darin unterstützt, den Heilungsprozess selbstverantwortlich im Alltag zu integrieren und weiter vertiefen zu lassen.